Netzwerk ältere Generation – NäG

Älterwerden ist bunt. Zugleich wird die Gesellschaft in Deutschland immer älter. Der demografische Wandel ist mittlerweile allgegenwärtig. Auch die Erwartungen an eine zeitgemäße Arbeit mit der älteren Generation sind deshalb gewachsen.

Der Kirchenbezirk Calw hat darauf reagiert und sich in der Frühjahrssynode 2010 ausführlich mit diesem Thema beschäftigt und in seiner Frühjahrssynode 2012 mit dem „Netzwerk ältere Generation“(NäG) einen Koordinationskreis ins Leben gerufen, der die Arbeit mit älteren Menschen fördern soll.

Ziel ist es, die kirchliche Arbeit in diesem Bereich zu vernetzen, zu koordinieren und ihr neue Impulse zu geben. Die seit 2013 jährlich stattfindenden Veranstaltungen möchten unter verschiedensten Aspekten neue Denkanstöße geben.

Verantwortet wird die Arbeit von einem Koordinationsteam. mit Christof Balz, Diakonin Brigitte Dürr, Susanne Fetzer, Christel Hölscher und Pfarrer Dieter Lohrmann (Leitung).

Über die Veranstaltungen hinaus ist das Netzwerk bemüht, mit Tipps, Referentenlisten, Ausflugsideen und vielem mehr die kirchliche Arbeit mit älteren Menschen zu fördern.

Kontakt: Pfarrer Dieter Lohrmann, Bad Liebenzell, Tel. 07052 1397; Email schreiben!

Die nächste Veranstaltung des Netzwerkes: "Ich hör' alles, aber die anderen reden so leise."

Wie man das Miteinander von Menschen mit unterschiedlichem Hörvermögen gut gestalten kann.

Am Samstag, 10. November, gibt es in Neubulach von 14 bis 17 Uhr ein buntes Potpourri an Anregungen und Informationen mit Pfarrerin Rosemarie Muth. Sie ist in der evangelischen Landeskirche für die Schwerhörigenseelsorge zuständig und berät Kirchengemeinden und diakonische Einrichtungen.

Rosemarie Muth wird viele praktische Tipps geben, außerdem haben die Teilnehmer genügend Zeit zum Austausch und zum Gespräch. Interaktive Stationen Darüber hinaus gibt es ein Dutzend interaktive Stationen zum Thema: Wie sich fortschreitende Schwerhörigkeit anhört, wird an Psalm 34 verdeutlicht. Unterschiede von Aufnahmen in einer Kirche mit und ohne Höranlage, Lückentexte, ein Computerprogramm zum Mundablesen, ein Hörmemory und weitere Stationen vermitteln ein vertieftes Verständnis von der Welt der Schwerhörigkeit.

Zu dem Seminar sind alle Interessierte eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos, Spenden sind willkommen.

Um eine Anmeldung wird nach Möglichkeit bis zum 5. November gebeten bei Susanne Fetzer, Telefon 07051 924899.

Infos und Anmeldeformular finden Sie auf dem Faltblatt, das Sie hier downloaden können.